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Smart Work – Zeit- und Selbstmanagement
Zu viele Aufgaben, zu wenig Zeit – und gleichzeitig steigen Anspruch an Qualität, Abstimmung und Geschwindigkeit ?
Smart Work ist ein dreistufiges Konzept zur Personalentwicklung, das genau hier ansetzt: Es verbindet bewährte Arbeitstechniken mit praxistauglichem Selbstmanagement und integriert KI als Werkzeug, um den Arbeitsalltag zu entlasten und das Arbeitsergebnis weiter zu steigern.
Smart Work ist als modulares Entwicklungsprogramm konzipiert – die drei Module sind einzeln buchbar:

Ihr Mehrwert: Gezielter Kompetenzaufbau, hohe Anschlussfähigkeit an moderne Arbeitsweisen – ein enger Praxisbezug mit direktem Transfer in die eigene Arbeit und Anpassung an vorliegende Arbeitsanforderungen.
Vorgehen und Konzept
Das Konzept für professionelles und funktionierendes Selbstmanagement orientiert sich an den vier Phasen des Selbstmanagement-Kreises:

Die Analyse Ihrer Arbeitssituation erfolgt bei jedem Modul auf der Basis eines eigens entwickelten Selbsttests.
Dieses Vorgehen hat sich bei unseren Seminarteilnehmern und Coaching-Klienten vielfach bewährt.
Modul 1: Smart Work I – Zeit- und Selbstmanagement
Wenn geplantes Tagesgeschäft und spontane Anforderungen den Alltag bestimmen, entstehen oftmals Unsicherheit, Hektik, Reibung und das Gefühl, ständig hinterherzulaufen. Smart Work I schafft die Grundlage für einen passenden Arbeitsstil: Vom Überblick über die anstehenden Aufgaben, über klare Prioritäten für flexible Planung bis zur Selbstreflektion, die die Erfolge des Alltags sichtbar macht.
Nach dem Training können die Teilnehmenden:
- Den Umgang mit der Informationsflut besser handeln
- Aufgaben, Termine und Projekte in einem flexiblen System organisieren
- Tages- und Wochenplanung nach klaren Priorisierungskriterien strukturieren
- Geplante Arbeit und spontane Anforderungen in Einklang bringen
- Zeitverluste z. B. durch Unterbrechungen, Aufschieben und unnötige Schleifen reduzieren / minimieren
- Den Arbeitstag so strukturieren, dass Wesentliches wieder Raum bekommt
Modul 2: Smart Work II – Prioritätenkonflikte & Ressourcenengpässe klären – mit der Jobanalyse
Smart Work II setzt dort an, wo klassisches Zeitmanagement häufig endet: In der Realität von Zielkonflikten und knappen Ressourcen. Überlastung entsteht hier selten durch zu wenig Methodik, sondern durch fehlende Klarheit: Was ist wirklich mein Auftrag? Was hat Vorrang? Was darf und sollte weg – und wie?
Die Teilnehmenden lernen, Aufgaben grundlegend zu priorisieren, Zeitdiebe zu identifizieren und Prioritäten-, Ziel- und Ressourcenkonflikte zu klären. Auf Basis einer fundierten Jobanalyse verschaffen sie sich Klarheit über ihr Aufgabenprofil und entwickeln Handlungsfähigkeit – auch unter Druck.
Konkret profitieren Teilnehmende von:
- einer „Landkarte“ der eigenen Aufgaben (Jobanalyse) – mit Klarheit über Wichtiges vs. Dringendem
- einem Werkzeugkasten für Prioritäten-, Ziel- und Ressourcenkonflikte
- einer bewussteren Haltung gegenüber Überlastung
Methodik:
- Praxisnahe Phasen-Struktur
- Arbeiten am eigenen Job-Profil
- Lernen anhand von Praxis- und Fallbeispielen
- Entwicklung eines persönlichen Transferplans
Modul 3: Smart Work III – KI-Arbeitstechniken: Effizienz steigern, Wirkung erzielen
Viele Mitarbeitende haben KI-Tools bereits im Zugriff. Ohne klare Zielsetzung führt das jedoch schnell zu Aktionismus: Mehr Output, mehr Optionen, mehr Tempo – aber nicht automatisch mehr Effektivität und Effizienz.
Die Teilnehmenden lernen bewährte Zeitmanagement- und Arbeitstechniken kennen und verbinden diese mit dem gezielten Einsatz von KI – für mehr Klarheit, bessere Entscheidungen und effizientere Umsetzung im Arbeitsalltag.
Konkret profitieren Teilnehmende von:
- Grundlagen zum Arbeiten mit KI: KI-Knigge (inkl. richtigem Prompten)
- Alltagsaufgaben gezielt und effizient mit KI bewältigen: KI bei E-Mails, Texten, Recherchen etc.
- KI-Tools zur Priorisierung sowie Ziel- und Zeitplanung
- Effizienz im Alltag gezielt steigern: Techniken wie PARETO-Prinzip, WOOP-Methode, POMODORO-Technik, partnerorientiertes Nein-Sagen etc. KI-gestützt anwenden
Besonderes an Smart Work mit KI: Vorlagen, die Umsetzung wirklich leicht machen
Ein zentraler Unterschied zu klassischen KI-Trainings: Wir arbeiten mit eigens entwickelten Vorlagen zu einzelnen Arbeitsmethoden und zum Zeitmanagement. Diese Templates basieren auf jahrelanger Praxiserfahrung und sind so aufgebaut, dass sie die KI gezielt instruieren.
Das Ergebnis für Ihre Anwendung:
- schnellere, präzisere Ergebnisse
- weniger Aufwand für Prompting und Instruktionen
- Standards, die Mitarbeitende im Alltag weiter nutzen können
So wird KI nicht zur Spielwiese, sondern zu einem verlässlichen Produktivitäts-werkzeug – mit Struktur, Leitplanken und hoher Anschlussfähigkeit.
Literaturempfehlung
Werner Hohenadel
„Professionelles Selbstmanagement – Erprobte Methoden für mehr Effektivität und Arbeitsfreude“
ISBN 978-3-908244-41-7

